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Verein der Freunde und Förderer des Münsters St. Bonifatius zu Hameln e. V.                          Der historische Auftrag

Münsterfest und Tag des offenen Denkmals


Der Erhalt des Münsters St. Bonifatius stand vor 175 Jahren im Zentrum Hamelner Bürgerengagements. Anlass war das wegen Baufälligkeit 1803 entweihte Hamelner Münster. Gegen den drohenden Abriss wandte sich Marktkirchenpastor Dr. Franz G. F. Schläger – Hamelner Bürger schlossen sich seiner Initiative an: „Die Hand soll ans Werk gelegt werden“. Der Wiederaufbau des am Weserufer gelegenen Gotteshauses wurde Ziel des am 17. Juli 1840 gegründeten „Bauvereins“. Schläger brachte es auf den Punkt: „Wer … uns für die Münsterkirche Geschenke zugehen lassen will, der beliebe, sie bei … (Bernhard Kater, senior) abzugeben.“
Nachdem sich auch Hofbaurat Conrad Wilhelm Hase für die Münsterrettung eingesetzt hatte, standen 1870 zu Baubeginn ausreichend Mittel zur Verfügung.
Als Gemeindekirche präsentiert sich das Münster wieder seit dem 13. Juni 1875. Seither ist auch das bronzene Standbild auf dem Münsterkirchhof ein Ort der Erinnerung an Senior Schläger.
1970, angeregt von Münsterpastor Hans-Dietrich Ventzky, rückte der Fördergedanke – nun vom „Verein der Freunde und Förderer des Münsters St. Bonifatius zu Hameln“ getragen – mit dem Vorsitzenden Dr. Dieter Wedekind wieder in den Mittelpunkt.

Ganz in Schlägerscher Tradition feiert der Förderverein – zusammen mit zahlreichen Gästen sowie der heutigen Pastorin am Münster, Friederike Grote – bereits „sein“ 175jähriges Jubiläum. Vorstand: Dr. Marion Müller, Vorsitzende - Dieter Pfusch-Boegehold, stellv. Vorsitzender und Schriftführer - Udo Hagemann, Schatzmeister - Andrea Beißner, beigeordnetes Mitglied des Kirchenvorstands.

Festgäste am Senior-Schläger-Denkmal

Weitere Bilder vom Münsterfest


Hier können Sie sich die Bilder vom Münsterfest anschauen - alle Bilder stammen von Herrn H. Müller.
Bilder vom Münsterfest September 2015








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