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17. September 2012, 19.30 Uhr: Konzert für zwei bis vier Orgeln

Vier Orgeln und drei Organistinnen und ein Organist - Ein ganz besonderes Orgelerlebnis!
Unser Münster hat drei Orgeln und stellt damit allein schon etwas Besonderes dar.
Einen Orgeldialog zwischen unserer Marcussen-Orgel und der Orgel im Hohen Chor konnten wir erst kürzlich genießen. Dieses Konzert stellt aber einen ganz besonderen Höhepunkt dar.

Hinten: Hans Christoph Becker-Foss, Mitte: Christiane Klein, Adelheid Becker-Foss,
Vorn: Maria Potaschnikova

Neben den drei Instrumenten des Münsters (Marcussen-Orgel im Westen, Hillebrand-Orgel im Osten, Schuke-Orgelpositiv) erklingt eine nur mit Holzpfeifen bestückte „Organo di legno“. Die Instrumente sind über den großen Raum verteilt. Maria Potaschnikova, Christiane Klein, Adelheid Becker-Foss und Hans Christoph Becker-Foss spielen Werke der Renaissance, des Barock, der Klassik und der Romantik – Musik von Praetorius, Viadana, Sonaten von Marian Müller (vor 250 Jahren Abt des Klosters Einsiedeln mit seinen berühmten vier Orgeln), Padre Antonio Soler, Johann Sebastian Bach (eine Orgelsymphonie aus einer Kantate, das berühmte „Air“ aus der 3. Orchestersuite und den bekannten Choral „Jesus bleibet meine Freude“), Händels „Halleluja“ aus dem Oratorium „Der Messias" in einer zeitgenössischen Orgelfassung und zum Schluss „Der Mond ist aufgegangen“ in einem Satz von Max Reger. Die Hörer dürfen mitsingen.
Die vier OrganistInnen spielen für uns Musik von der Renaissance bis zur Romantik auf diesen Orgeln:

Die Marcussen-Orgel


Die Orgel im Hohen Chor


Die Truhenorgel des Münsters


Die Truhenorgel von Hans Christoph Becker-Foss





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